Teures Copyright: Neues "Happy Birthday" gesucht

heise online News Teures Copyright: Neues "Happy Birthday" gesucht

Warner Music streicht für "Happy Birthday To You" allein in den USA jährlich 2 Millionen $ Nutzungsgebühren ein, auch von Kindergärten und Schulen.




http://www.heise.de/meldung/Teures-Copyright-Neues-Happy-Birthday-gesucht-1769955.html/from/atom10

"UFO-Hacker": Großbritannien verzichtet auf Anklage

heise Security "UFO-Hacker": Großbritannien verzichtet auf Anklage

Der wegen verschiedener Einbrüche in Computersysteme von US-Regierungsbehörden in den USA angeklagte britische Staatsbürger Gary McKinnon hat in seinem Heimatland keinen Prozess zu befürchten.




http://www.heise.de/meldung/UFO-Hacker-Grossbritannien-verzichtet-auf-Anklage-1769966.html/from/atom10

Das ganze Netz als Mittel gegen Zensur im Netz - "Telex" sendet Informationen via Verschlüsselung

Ein neuer Weg, die Zensur zu umgehen!

"Telex" sendet Informationen via Verschlüsselung
Indem er das ganze Internet nutzt, möchte Alex Halderman von der Universität Michigan Zensur im World Wide Web unmöglich machen.
Sein System "Telex" macht aus dem ganzen Internet einen Proxy: Dieser Servertyp übernimmt die Kommunikation anstelle des eigentlich angesprochenen Rechners und tarnt ihn damit. Herkömmliche Umgehungsstrategien setzen auf einzelne Proxyserver. Diktatorische Regime können sie aber ebenfalls ausschalten. "Man braucht dafür die Unterstützung von Nationen, die einem freien und offenen Internet zugetan sind", so Haldermann.

Die User installieren die Telex-Software; Provider außerhalb des zensierenden Staates richten "Telex-Stationen" ein. Mit diesen verbindet sich der User über eine verschlüsselte Verbindung; dieses Kryptografie-Protokoll arbeitet mit offenen Schlüssel. "Diese Verschlüsselung verschleiert, dass man überhaupt eine Nachricht sendet", erläutert Haldermann: "Wir verstecken die Botschaft im Kryptografie-Protokoll, so dass man von außen nicht einmal bemerkt, dass es überhaupt eine Nachricht gibt."

Das US-Außenministerium fördert zudem das Projekt "Internet im Koffer" mit zwei Millionen Dollar: Damit sollen Aktivisten und Blogger in Ländern mit totaler Internetzensur ein Netz aufbauen können.


Quelle: http://www.3sat.de/page/?source=/nano/technik/166698/index.html

Transparenz versus Datenschutz bei Digitalisierung - Datenschutzblog


Moderne Unternehmen heften keine Akten ab, sie digitalisieren. Ob Personalakten oder Rechnungen, Lieferscheine oder Restaurant-Quittungen, die Digitalisierung ist nicht aufzuhalten und das ist auch gut so. Die digitale Archivierung wird uns alle früher oder später erreichen, ganze Lagerräume von gelblich gefärbtem Papier befreien und Platz für neue Ideen schaffen. Diese Veränderung sollten wir begrüßen, bedeutet sie doch weniger Stress und bessere Transparenz.
Transparenz für alle
Doch eben diese Beschleunigungen machen Angst. Plötzlich können sofort alle Akten einer Person eingesehen werden, Rechnungen werden automatisch überprüft und alle Dokumente werden zentral gespeichert. Das Grundvertrauen in die Technik ist noch nicht ausgereift, wenn eine Bibliothek abbrennt, dann haben die Menschen dafür Verständnis, wenn es einen großen Computercrash gibt, fühlen sich viele Skeptiker bestätigt, dass man die Rechner nicht einschätzen kann. Ebenso wie Akten können auch Daten im schlimmsten Falle zerstört werden. Und ebenso wie bei Akten muss man bei Daten darauf achten, dass sie nicht in die falschen Hände geraten.
Einbruch im Lager
Dass die Daten per Passwort gespeichert werden müssen, erklärt sich von selbst. Wichtig ist aber vor allem der Digitalisierungsprozess. So muss die Firma, die sich um das Scannen kümmert, natürlich über Räumlichkeiten verfügen, die rund um die Uhr bewacht werden. Die Mitarbeiter müssen absolutem Stillschweigen über die Daten zustimmen, auch nach Beendigung der Tätigkeit in einer Digitalisierungsfirma. Der Datenschutz für die Firma ist also gesichert, keine Digitalisierungsfirma kann es sich leisten, mit den Daten umzugehen, ohne die Sicherheit groß zu schreiben. Ein weiterer Punkt ist der Datenschutz für die Angestellten der Firma, die die Akten digitalisieren lässt. Es ist einfach, die Informationen über Menschen einzusehen, gerade wenn alles zentralisiert ist. Die Firma muss also darauf achten, dass nur die richtigen Leute Zugang zu den Informationen haben. Nicht jeder Mitarbeiter sollte alle Informationen über alle anderen Mitglieder in Erfahrung bringen dürfen. Letztendlich gleicht der Aktenraum also der digitalen Variante mehr, als man denkt. Nicht jeder sollte den Schlüssel erhalten, aber genug Leute, sodass nichts manipuliert werden kann.

Bearbeitungszeit durch Rechnungseingangsverarbeitung verkürzen - Datenschutzblog


Unternehmer gieren immer nur nach Profit! Diese Sichtweise ist vollkommen verkehrt. Sicherlich wird häufig versucht Prozesse zusammenzufassen und die Organisation zu straffen, aber es darf dabei nicht vergessen werden, dass der Erfolg des Unternehmens wichtig für die Mitarbeiter ist. Im Zweifel ist es auch für die Wirtschaft erträglicher, wenn einige Stellen wegrationalisiert werden, als wenn das Unternehmen Konkurs anmelden muss. Nicht zuletzt ist die Führung also um interne Organisation bemüht, damit das Unternehmen weiterhin existieren kann. Der einzelne Arbeitnehmer muss sich diese Gedanken nicht machen. Er hat vielleicht seine Familie zu versorgen, ist aber nicht gleichzeitig noch für eine bestimmte Anzahl von Untergebenen in der eigenen Firma verantwortlich.
Eine Gelegenheit Arbeitsabläufe zusammenzufassen und die Organisation dadurch zu erhöhen, ist die Rechnungseingangsverarbeitung. Der Rechnungseingang wird elektronisch verarbeitet und überwacht. Dies erhöht die Transparenz und spart dem Unternehmen Zeit und Geld. Die Finanzbuchhaltung wird effektiv entlastet und kann sich mehr auf das Wesentliche konzentrieren. Besonders interessant ist es, dass jederzeit ein guter Überblick über die Prozesse im Unternehmen gewährt wird. Fristen, Liefer- und Laufzeiten können besser Überwacht und eingehalten werden. Auch der Kunde profitiert. Denn durch die fixe Bearbeitung wird er auf seine Anfragen schneller Antwort erhalten.
Das Kölner Unternehmen paperless bieten diese Software an und beratschlagt Interessenten gerne - auch in Sachen Datenschutz. Insgesamt ist es ein System, welches für Firmen jeder Art für Interesse seien kann. Es nimmt die hohe Arbeitsbelastung von den Angestellten, erhöht die Übersicht bei der Arbeit und sorgt für eine schnellere Auftragsabwicklung. Dies freut Kunden und Geschäftspartner gleichermaßen. Die Voraussetzungen werden von den gängigen PCs erfüllt. 
Gerade in der Buchhaltung herrscht häufig ein großes Chaos. Dies führt dazu, dass Kunden zu spät informiert oder Lieferanten zu spät bezahlt werden. Mit der besseren übersicht der Rechnungseingangsverarbeitung wird so etwas nicht mehr länger vorkommen.

Zweck einer Kameraüberwachung oder Videoüberwachung

Folgendermaßen könnte der Zweck oder die Zweckbestimmung für eine Videoüberwachung lauten:
 
Das Kameraüberwachungssystem dient ausschließlich der Verringerung bzw. Verhütung von Diebstählen auf dem Firmengelände.
 

Die Datenschutztonne und der Schlüssel - Drama in einem Act - Datenschutzblog

Datenschutzbehälter machen einen sehr guten Eindruck. Kunden können direkt erkennen, dass hier dem Datenschutz Rechnung getragen wird. Hinweise zur Verwendung der Datenschutzbehälter in Dokumentationen oder sogar ausgedruckt oberhalb der Tonne angebracht, sind ebenfalls sinnvoll.

Neben einer Auftragsdatenverarbeitung existiert noch einer Verarbeitungsübersicht, in der alle geforderten Informationen erhalten sind.

Die regelmäßige Leerung oder die Leerung bei Bedarf befreit von all den personenbezogenen und vertraulichen Daten. Mit einem Vernichtungsprotokoll nach dem Bundesdatenschutzgesetz und nach der DIN 32757 einer bestimmten Sicherheitsstufe als Beleg scheint dann doch alles perfekt zu sein.

Nur, wer hat den Schlüssel zu den Behältern? Auch wenn alles noch so sicher zu sein scheint, gibt der Datenträgervernichter auf Nachfrage gern den Schlüssel für die Behälter heraus. Er kommt nicht unbedingt darauf, den Datenschutzbeauftragten hierüber zu informieren. Jetzt stellt sich die Frage, wozu man einen Schlüssel der Datenschutzbehälter benötigt? Ganz einfach: wenn jemand mal einen ganzen Ordner oder mehr als ein Blatt entsorgen möchte, passt dies unter Umständen nicht durch den Schlitz! Also erhält Sekretariat, Back Office oder Hausmeister hierfür einen Schlüssel. Mir wurde auch ein weiterer Grund für einen Schlüssel genannt: Falls mal etwas versehentlich entsorgt wird, kann es wieder herausgeholt werden. Klingt doch logisch, oder?

Damit wird der Sinn des gesamten Prozesses ad absurdum geführt. Fazit: Entsorger von Datenträgern sollten Anfragen Ihrer Kunden immer hinterfragen und den Datenschutzbeauftragten hierüber informieren bzw. in Kopie setzen.

 

Autor: P.Suhling

PM ALVARO: Partizipative Demokratie - die Menschen einbinden - Datenschutzblog

Jetzt kann online mitbestimmt werden! Bin gespannt!

ALVARO: Partizipative Demokratie - die Menschen einbinden

 

Brüssel, 30.4.2012 - Ärgern Sie sich über EU-Gesetze? Entdecken Sie bürokratische Vorschriften, die den Alltag unnötig komplizieren? Haben Sie Ideen, die EU-Gesetzesvorschläge verbessern helfen würden? Der FDP-Europaabgeordnete Alexander AÖVARO ermöglicht Ihnen jetzt erstmals partizipative Demokratie in der Europapolitik.

 

Auf seiner Homepage www.alexander-alvaro.de hat der Vizepräsident des Europäischen Parlaments unter dem Stichwort "e.democracy" ein Forum geschaffen, das es engagierten Bürgern und Bürgerinnen ermöglichen soll, aktiv am Gesetzgebungsprozess teilzunehmen. Mit nur drei einfachen Schritten gelingt die Öffnung des üblicherweise abgeschotteten Brüsseler Gesetzestresors.

 

"Die direkte Mitsprache über das Internet ist ein wichtiges und zeitgemäßes Mittel für mehr Bürgernähe in Europa - die partizipative Demokratie muss die repräsentative Demokratie ergänzen", erklärt Alvaro, Mitglied im Präsidium der FDP, seine Initiative.

 

Zur Premiere des neuen Werkzeuges präsentiert Alvaro ein Thema, das angesichts von Globalisierung, weltweiter online-Kommunikation und milliardenschwerer Wirtschaftstätigkeit im Web jeden von uns betrifft: Die neue Datenschutzverordnung. Sie können diese aktuelle und tiefgreifende Brüsseler Gesetzesinitiative auf ihre Alltagstauglichkeit und Rechtssicherheit überprüfen. Alvaro: "Ich bin kein Nerd, insofern hat das Tool sicher noch ein paar Kinderkrankheiten. Ich bin aber sehr gespannt, welche Vorschläge ich erhalte. In jedem Fall werde ich sie in meiner politischen Arbeit berücksichtigen."

 

 

 

Axel Heyer
Pressesprecher für die FDP im Europäischen Parlament
Mobil  +32 485 103339
e-mail axel.heyer@europarl.europa.eu

www.fdp-in-europa.de

Twitter: @fdpineuropa

ALVARO: Vorlage der Vorratsdatenspeicherung vor EuGH ist Anfang vom Ende der Richtlinie

Diese Pressemitteilung erreichte soeben den Datenschutz-Blog von der FDP aus Brüssel:
 
Der Oberste Gerichtshof in Dublin hat entschieden, die Richtlinie zur Vorratsdatenspeicherung (VDS) dem Europäischen Gerichtshof (EuGH) zur Prüfung vorzulegen. Die irischen Richter wollen auf diesem Wege feststellen lassen, ob die VDS mit der Europäischen Grundrechtecharta und der Europäischen Menschenrechtskonvention vereinbar ist.

Für Alexander Alvaro, Vizepräsident des Europäischen Parlaments und Präsidiumsmitglied der FDP, ist damit nun „der Anfang vom Ende der Richtlinie" eingeläutet worden:

„Ich bin überzeugt davon, dass der EuGH feststellen wird, dass die Richtlinie in ihrer gegenwärtigen Form nicht mit den Grundrechten der EU vereinbar ist. Nachdem die Grundrechtecharta der EU für alle Mitgliedstaaten bindendes Recht ist, wird das Urteil des EuGH auch Einfluss auf die Diskussion in Deutschland haben; eine Unvereinbarkeitserklärung mit europäischen Grundrechten kann auch die Bundesregierung nicht vom Tisch wischen."

 

„Nachdem bereits zahlreiche Verfassungsgerichte, darunter auch das Bundesverfassungsgericht, nationale Umsetzungen der Richtlinie aufgehoben haben, steht nun die Richtlinie davor, den Weg alles irdischen zu gehen. Bis zur Entscheidung des EuGH sollte daher nicht nur die Bundesregierung jeden Plan zur Umsetzung der Richtlinie auf Eis legen, sondern auch die Kommission das Vertragsverletzungsverfahren gegen Deutschland aussetzen."

Hacker-Gruppe veröffentlicht Kundendaten von US-Sicherheitsfirma - Datenschutz-Blog

Vorsicht ist angesagt. Sind es Hacker oder Cracker?
heise online News
Erst knackten Hacker eine angesehene US-Sicherheitsfirma, jetzt landen
die Daten im Internet. Das sei nicht der letzte Akt, drohen die
Cyber-Piraten. Doch angedrohte Silvesteraktionen blieben wohl aus.